Forschungsprojekt «Internes Kontrollsystem für staatlich subventionierte NPOs
 
Treuhand- und Revisionsgesellschaft

Forschungsprojekt «Internes Kontrollsystem für staatlich subventionierte NPOs

 
Mit den letzten Unterschriften im Dezember 2009 ist das Forschungsprojekt «Internes Kontrollsystem für staatlich subventionierte NPOs» vom Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT / Agentur zur Förderung innovativer Projekte (KTI) definitiv genehmigt.

WAS wird bei diesem Projekt untersucht?

 
Infolge der Anpassung des schweizerischen Obligationenrechts müssen mittelgrosse und grosse Unternehmen und Organisationen - unabhängig von ihrer Rechtsform - ab 2008 im Rahmen der jährlichen Revision ein Internes Kontrollsystem nachweisen. Bei den öffentlichen Verwaltungen der Schweiz werden zurzeit Anpassungen der IKS-relevanten Rechtsgrundlagen und des Leistungsvereinbarungs- sowie Beteiligungs-Controlling mit den NPOs vorgenommen. Ein aktueller Überblick, ob dies beispielsweise auch kleine NPOs betrifft, fehlt jedoch ebenso wie anerkannte Regularien und systematische Instrumente, wie mit dieser Thematik bei der öffentlichen Hand und mit den von ihr beauftragten NPOs umzugehen ist. Ziel dieses Methodenprojekts ist es, diese Lücke zu schliessen und mit allen wichtigen Akteuren wissenschaftlich fundierte sowie anwendungsorientierte Grundlagen für die Konkretisierung, Etablierung und Regulierung zu erarbeiten. (Zwischenprodukt: Symposium am Do., 18. Nov. 2010, an der FHNW, Basel; Endprodukte: Online-Tool und IKS-Leitfaden/Buch).

WER ist involviert?

 
Projektskizze
 
 

WIE ist das Vorgehen, WANN müssen die Produkte vorliegen?

Projektplanung:
Initialisierung: Juli 2008; Start der Realisierung: November/Dezember 2009
Projektdauer:
Zwei Jahre bis 31. Oktober 2011
Projektumfang:
CHF 770'000.--
Projektträgerschaft:
Vier Fachhochschulen und Vermarktungspartner:
 
 
Treuhand- und Revisionsgesellschaft Mattig-Suter und Partner Schwyz
Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
Tessiner Fachhochschule
 
 
Hochschule Luzern HSLU/IFZ
Fernfachhochschule Schweiz
 

Basel, 23. 12. 2009