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2015




Treuhand- und Revisionsgesellschaft

Publikationen Risk & Control 2015

Die Jahresrechnung nach HRM2 - wie aus Privatwirtschaft bekannt?

 
Die Konferenz der Kantonalen Finanzdirektorinnen und Finanzdirektoren (FDK) verabschiedete 2008 das Harmonisierte Rechnungslegungsmodell 2 (HRM2), um die Rechnungslegung der Gemeinden an jene der Privatwirtschaft anzunähern. Dies war aber nicht das einzige Ziel der Reform. Im Mittelpunkt standen ausserdem eine erhöhte Transparenz, die Einführung des «true and fair view»-Prinzips sowie eine verbesserte Vergleichbarkeit der Rechnungslegung von Bund, Kantonen und Gemeinden.
 


Kaspar Schiltz, Dr. rer.publ. HSG
Marco Zeiter, Fachmann im Finanz- und Rechnungswesen mit eidg. Fachausweis

Erschienen auf www.accountingcontrolling.ch, September 2015
 
 

Praxisleitfaden: Risikomanagement und IKS für Gemeinden

 
Immer mehr Gemeinden sehen sich vor die Aufgabe gestellt, ein Risikomanagement und / oder ein Internes Kontrollsystem (IKS) einzuführen. Bis jetzt existieren kaum Praxisanleitungen für die konkrete Umsetzung. Diese Lücke wurde nun mit dem Leitfaden „Ganzheitliche Risikosteuerung in 10 Schritten“ geschlossen. Der Leitfaden ist das Ergebnis eines kantonsübergreifenden Forschungsprojekts zweier Hochschulen. Die Treuhand- und Revisionsgesellschaft Mattig-Suter und Partner war als Praxispartnerin am Projekt beteiligt. Im Mittelpunkt des Leitfadens steht ein pragmatischer 10-Punkte-Plan zur Einführung von Risikomanagement und IKS, der Gemeinden unterschiedlichster Grösse ein Gerüst zur Anpassung von Risikomanagement und IKS an ihre Verhältnisse bietet.
 


Von Kaspar Schiltz, Dr. rer.publ. HSG
Lothar Gwerder, dipl. Betriebswirtschafter HF, dipl. Wirtschaftsprüfer sowie Stefan Hunziker und Yvonne Dietiker
 

Buch gebunden, 225 Seiten, ISBN 978-3-258-07921-9, Haupt Verlag, Mai 2015